Rotklee - mehr als nur ein Glückbringer

MenoVital Rotklee Kapseln

MenoVital Rotklee Kapseln

ZeinPharma MenoVital Rotklee Kapseln, 120 Stück

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Rotklee
Bild: Punai / pixelio.de

Der Rotklee ist ein echtes Multitalent unter den Pflanzen und vielseitig einsetzbar. Die wildwachsende Wiesenpflanze wird zur Verwendung als Futterpflanze auch ausgesät und hat keine besonderen Standortansprüche. Die ein- bis zweijährige Rotkleepflanzen mit kugelförmigen roten Blüten haben sich als beliebte Gründüngungspflanze, als eiweißreiches Futter und wichtige Pflanze der Naturheilkunde bewährt. Rotklee erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 18 cm, in der Blütezeit von April bis Oktober ist der Klee eine wichtige Nahrungsquelle für Hummeln und Bienen. Im Volksmund gelten besonders die vierblättrigen Kleeblätter als Glücksbringer.

Vorkommen von Rotklee

Der Rotklee wächst selbst auf nährstoffarmen Böden in Regionen mit ungünstigem Klima. Allerdings werden die Pflanzen hier nichts sonderlich kräftig. Für sie ideale Bedingungen ist Erde, die Hohe Anteile an Ton oder Lehm aufweist. Daneben mag die Pflanze Sulfat und Kalk. Eine konstante Beschattung vertragen die Pflanzen jedoch überhaupt nicht.

Inhaltsstoffe des Rotklees

Im Rotklee ist ein hoher Anteil an Proteinen enthalten, weshalb er als Futter für Weidevieh taugt und sowohl den Muskelaufbau als auch das Abheilen von Krankheiten unterstützt. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff des Rotklees sind Hormone, die bei Beschwerden in den Wechseljahren Linderung schaffen. Sie gleichen nämlich den Hormonhaushalt des weiblichen Körpers aus und wirken etwa gegen Depressionen oder Hitzewallungen. Konkret nimmt der Rotklee dabei Einfluss auf das Östrogen und erhöht dessen Produktion. Dass dieser Sachverhalt nicht nur für die Körper der Frauen von Relevanz ist, hat Dr. Joel Finkelstein, ein Medizinprofessor an der berüchtigten Harvard Medical School, unter Beweis gestellt. Er untersuchte nämlich die Rolle des Östrogen auf den männlichen Organismus. Das Ergebnis: Sofern der Anteil an Testostern einen bestimmten Wert unterschreitet, bedingt das ebenso einen Mangel an Östrogen und zusätzlich fördert das auch Übergewicht in Form von Fett. Die Forscher machten dies sogar als Ursache für die Midlife-Crisis aus, in der Männer Symptome entwickeln, die denen während der Wechseljahre sehr ähnlich sind. Hierunter fallen etwa Antriebsschwäche, Depressionen oder ein gestörter Schlaf. Selbst für das Sexleben spielt das eigentlich weibliche Hormon eine Rolle. Schließlich muss es ausreichend vorhanden sein, da andernfalls die Libido verringert wird. Somit ist der Rotklee nicht nur für Frauen geeignet, sondern kann sogar bei älteren Herren die Lebensqualität steigern.

Auch sind im Rotklee noch Spurenelemente, Vitamine und Gerbstoffe enthalten, die für die entzündungshemmende Wirkung verantwortlich sind.

Die Effizienz und der Anteil all der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe variieren je nach Ort und Zeit der Ernte und hängen daneben noch mit den klimatischen Bedingungen zusammen, unter denen der Rotklee gewachsen ist. Die Qualität der Erzeugnisse schlägt sich dann im Preis nieder. Wenn man bereit ist, hier mehr zu investieren, bekommt man dafür auch eine edlere Ware.

Rotklee in der Landwirtschaft und Imkerei

Rotklee ist reich an wertvollen Mineralien und Proteinen. Die Pflanzen besitzen die besondere Eigenschaft, nährstoffarmen schweren Boden in lockere, humusreiche Felder und Beete zu verwandeln. Als Bodenverbesserer kann Rotklee Stickstoff aus der Luft in Nährstoffe umwandeln und den Boden damit anreichern. Die für Schmetterlingsblütler (lat. Fabaceae) typische Symbiose mit Knöllchenbakterien im Boden trägt zum hohen ökologischen und agronomischen Nutzen von Rotklee bei.

Der hohe Proteingehalt der beliebten Futterpflanze wird besonders in der Milchwirtschaft geschätzt. Während seiner Blütezeit ist Rotklee eine der wichtigsten Weidepflanzen für Bienen. Das Sammeln des stark zuckerhaltigen Nektars und der wichtigen Blütenpollen ist für die Honigbiene oft mit einem großen Aufwand verbunden. Reiner Kleehonig ist selten im Verkauf erhältlich, oft wird er gemeinsam mit anderen wohlschmeckenden Sorten gemischt.

Entspannt durch die Wechseljahre mit Rotklee

Die Wechseljahre sind oft mit unangenehmen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, depressiven Verstimmungen und Schlafstörungen verbunden. Während der Zeit der Hormonumstellung verringert sich die Produktion des für Frauen wichtigen Geschlechtshormons Östrogen. Ein ausgeglichener Östrogenspiegel ist wichtig für viele Stoffwechselvorgänge im Körper. Gerät der Hormonspiegel aus der Balance, können unangenehme Begleiterscheinungen auftreten. Die besondere Zusammensetzung von Rotklee macht die Pflanze zu einer sanften Alternative zu Medikamenten, um Wechseljahrsbeschwerden zu lindern.

  • Die im Rotklee in großen Mengen enthaltenen wertvollen Isoflavone und Phytohormone, wirken im Körper wie natürliches Östrogen. Hormonell bedingte Schwankungen des Östrogenspiegels können so ausgeglichen werden, Wechseljahrsbeschwerden durch einen Östrogenmangel werden gelindert und gemildert. Rotklee begleitet jede Frau entspannt durch die Wechseljahre.

Gesund und fit durch Rotklee

Nicht nur in der Frauenheilkunde ist Rotklee eine besonders wirksame Heilpflanze. Rotklee ist reich an Isoflavonen, Proteinen, Mineralstoffen, Vitaminen und ätherischen Ölen. Seine aufbauenden, leicht antiseptischen und blutreinigenden Wirkungen machen Rotklee zu einem vielseitig einsetzbaren Mittel der Pflanzenheilkunde. Viele Beschwerden und Krankheitsbilder lassen sich mit der Einnahme von Rotklee Präparaten lindern.

  • Die in der Pflanze enthaltenen Bitterstoffe können die Funktionen von Magen, Darm und Galle anregen und unterstützen und so zu einer Linderung von Beschwerden der Verdauungsorgane beitragen.
  • Die Leber ist eines der wichtigsten Orange für den menschlichen Stoffwechsel. Schadstoffe und Gifte werden herausgefiltert und gereinigt. Rotklee mit seiner reinigenden und antiseptischen Wirkung kann der Leber helfen, diese wichtige Filterfunktion ohne Einschränkungen auszuführen. Bereits bestehende Erkrankungen, wie z.B. eine Leberschwäche, kann durch die Einnahme von Rotklee gelindert werden.
  • Die ausgleichende und entspannende Wirkung von Rotklee kann einen positiven Einfluss auf depressive Verstimmungen und Angstzustände haben.
  • Rotklee unterstützt ebenfalls die Zeit der Rekonvaleszenz, durch seine blutreinigende Wirkung wird der Stoffwechsel entgiftet und aufgebaut.

Gesunde Haut und Gelenke mit Rotklee

Die Verwendung von Rotklee ist nicht nur heilsam für die inneren Organe. Ekzeme und andere Hauterkrankungen lassen sich durch die äußerliche Verwendung von Rotklee Tinkturen mildern und heilen. Ein in Rotklee getränkter Umschlag ist heilsam für rheumatische Beschwerden und entzündete Gelenke. Die antiseptische Wirkung kann zur Linderung der Schmerzen beitragen.

Die heilende und positive Wirkung von Rotklee ist abhängig von der Qualität des jeweiligen Produktes. Rotklee ist als Kapseln, Tee, Tinktur und Samen erhältlich. Beim Kauf sollte man auf die angegebene Menge der Inhaltsstoffe achten. Hochwertige Rotklee Produkte enthalten einen wertvollen Mix an Isoflavonen, Mineralien und Vitaminen. Gut wirksam ist Rotklee, wenn er als Kur über einen längeren Zeitraum verwendet wird.

Weitere Beschwerden mit Rotklee lindern

Oft können die Gründe einer Appetitlosigkeit nicht genau eingegrenzt werden. Beseitigen lässt sie sich allerdings leicht, indem beispielsweise Rotklee eingenommen wird. Er bekämpft so nicht nur das Symptom selbst, sondern unterstützt durch seine gesunden Inhaltsstoffe den eventuell geschwächten Körper. Dabei spielt es kaum eine  Rolle, was der Grund der Appetitlosigkeit ist, da gleich mehrere Ursachen beseitigt werden. Sofern diese psychischer Natur sind, wirkt der Rotklee als Tee verabreicht entspannend und stimmungsaufhellend und regt dadurch den Appetit an. Und liegt eine Erkrankung im Magen-Darm-Trakt vor, verhelfen die enthaltenen Bitterstoffe zur besseren Regulation der Magensäfte. Besonders effizient ist die Pflanze, wenn sie in konzentrierter Form als Tinktur oder als Tee aus Extrakten verabreicht wird.

Und auch Verstopfungen können mit dem Rotklee auf natürliche Art und Weise geheilt werden. Hier wirken ebenfalls die Bitterstoffe. Sie regen im Körper die Tätigkeit des Darmes an. Diesen Vorgang unterstützen zusätzlich Ballaststoffe, die das Volumen des Stuhls erhöhen und somit die Ausscheidung begünstigen. Allerdings sollte die Therapie mit dem Rotklee daneben noch regelmäßige körperliche Ertüchtigung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung enthalten. Schließlich kann nur so ein ideales Ergebnis realisiert werden.

Konkret sollte man gegen Verstopfungen Tee aus Rotkleeblüten einnehmen und hiervon täglich 3 – 4 Tassen trinken.

Die Mutter-Kind-Beziehung wird maßgeblich vom Stillen geprägt. Im Falle einer Milchdrüsen-Entzündung ist daher eine schnelle Heilung ratsam, da durch die schmerzhaften Schwellungen andernfalls das Baby mit der Flasche gefüttert werden müsste. In der traditionellen Medizin wird hierzu ein Antibiotikum verabreicht, dessen Verwendung bekanntlicher Weise hohe Risiken beinhaltet. Alternativ kann hier aber auch Rotklee eine Heilung bedingen. Zum Zuge kommt dabei die blutreinigende und entzündungshemmende Wirkung. Dazu wird der Rotklee als Tinktur auf Umschlägen direkt auf die Haut aufgetragen und unterstützend noch als Tee getrunken.

Die Gicht kündigt sich durch geschwollene, schmerzende Gelenke, an und wird durch einen erhöhten Harnsäurespiegel verursacht, der oft mit einer falschen Ernährung oder zu viel Alkohol zusammenhängt. Durch seine blutreinigende und entzündungshemmende Funktion schafft der Rotklee hier Abhilfe und gleicht den Säure Basen Haushalt wieder aus. Verabreicht wird die Pflanze dabei als Tee und auf Umschlägen.

Darreichungsformen von Rotklee

Den Rotklee als Tee zu verarbeiten hat eine lange Tradition, die in der simplen Volksmedizin schon seit einigen Jahrhunderten praktiziert wird. Die Blüten entfalten ihre gesunden Wirkungen am besten, wenn sie zunächst getrocknet und dann in heißem Wasser gebrüht werden. Hierzu benötigt man pro Tasse knapp 5 – 7 Blüten. Um Beschwerden zu lindern, wird empfohlen, täglich 3 – 4 Tassen über einen ganzen Monat zu trinken.

Rotklee Kapseln werden vor allem bei Beschwerden in den Wechseljahren eingesetzt. Ihre Wirkkraft ist teils sogar so enorm, dass sie die klassische Hormontherapie ersetzen können. Auch bei den Kapseln ist es ratsam, genau auf  die enthaltenen Stoffe zu achten und nur zu den Produkten zu greifen, die eine hohe Qualität aufweisen und bestenfalls noch aus biologischem Anbau stammen. Besonders der Anteil an Isoflavonen sollte für eine gute Effizienz entsprechend hoch sein.

Beim Rotklee sind nicht nur die Blätter der ausgewachsenen Pflanze nützlich, sondern auch die Rotklee Samen, die sich besonders gut in zahlreiche gesunde Rezepte integrieren lassen. Darüber hinaus sind sie für Flora und Fauna von Belang, indem sie den Boden auflockern und somit etwa im Gemüsebeet den Ertrag anderer Pflanzen erhöhen. Hierdurch können sie teils sogar das Düngen ersetzen oder zumindest unterstützen. Außerdem dienen sie Bienen und Hummeln als Nahrung. Beim Kauf der Samen hat man die Wahl zwischen einjährigem oder mehrjährigem Rotklee.

Die Zucht der Pflanze ist relativ leicht. Dabei werden die Samen knapp 8 Stunden im Wasser eingeweicht und in einem Keimgerät untergebracht. Nun muss nicht zwangsläufig gewartet werden, bis sie ausgewachsen sind, sondern können sogar die Sprossen gegessen werden. Unter Gerichte gemischt sorgen sie für mehr Geschmack und enthalten nun auch schon all ihre gesunden Inhaltsstoffe.

Eine Tinktur lässt sich sowohl außen als auch innen anwenden und wird hauptsächlich bei Durchfall und Erkältungen eingenommen. Dazu verzehrt man jeden Tag dreimal 10 – 20 Tropfen pur oder als Lösung in heißem Wasser.

Hinweis:
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