Rotklee, ist eine wertvolle Heilpflanze mit vielen hochwertigen Wirkstoffen. Die Anwendungsgebiete des Rotklees sind ebenso vielfältig wie die Heilkraft der Pflanze.

Natürliche Hormone für ausgeglichene Wechseljahre

Der Gehalt an natürlichen östrogenhaltigen Stoffen ist in Rotklee besonders hoch. Diese Isoflavone machen Rotklee zu einer wichtigen Heilpflanze der Frauenheilkunde. Die Hormonumstellung während der Wechseljahre der Frau kann zu einer Vielzahl unangenehmer Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gewichtszunahme und depressiven Verstimmungen führen.

Während der Menopause produziert der weibliche Hormonhaushalt immer weniger Östrogene, der Östrogenmangel ist Auslöser der typischen Wechseljahrsbeschwerden. Die Einnahme von Rotklee als Kapseln oder Tee soll auf sanfte Weise den weiblichen Hormonhaushalt ausgleichen und wie eine natürliche Östrogenkur wirken.

Rotklee enthält einen gesunden Mix an wertvollen Inhaltsstoffen

Neben den Isoflavonen ist Rotklee reich an Mineralien, Vitaminen und Proteinen. Die scheinbar entzündungshemmende, reinigende und anitvirale Wirkung soll viele Krankheitsbilder und Beschwerden lindern und heilen können. Rotklee wird auch eine blutreinigende Wirkung zugeschrieben, die die Rekonvaleszenz nach langer Krankheit unterstützen soll. Die Einnahme von Rotklee soll auch den Stoffwechsel unterstützen und aufbauen. Der hohe Anteil der B-Vitamine soll gleichzeitig für eine schöne, reine Haut sorgen.

Stress, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung können zu vielen Beschwerden des Verdauungssystems führen. Mit Rotklee lassen sich Magen, Darm und Galle unterstützen, die darin enthaltenen Bitterstoffe sollen die natürliche Funktion der Organe anregen.

Besonders unterstützend sollen Rotklee Präparate für die Leber sein. Die Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Viele Menschen leiden unter einer Leberschwäche, die den Stoffwechsel nachhaltig beeinträchtigt. Rotklee kann der Leber helfen, ihre Filterfunktion wieder auszuüben bereits bestehende Beschwerden scheinbar mildern.

Zur äußerlichen Anwendung sind Umschläge mit Rotklee Tee oder Rotklee Tinkturen gut geeignet. Ekzeme, andere Entzündungen der Haut und rheumatische Beschwerden sollen sich durch die ihm zugeschriebene entzündungshemmende Wirkung des wertvollen Rotklees lindern können.

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Mehr als ein Heilkraut – Rotklee das Multitalent

Rotklee mit seinen hochwertigen Inhaltsstoffen ist nicht nur ein wertvolles Heilkraut. Die beliebte Gründüngungspflanze ist ein Stickstoffsammler und kann den Boden mit Nährstoffen anreichern. In der Landwirtschaft ist der proteinreiche Rotklee eine beliebte Futterpflanze.

Der hohe Zuckergehalt seines Nektars macht Rotklee zu einer der wichtigsten Weidepflanzen für Honigbienen. Hummeln und andere Insekten nutzen ebenfalls die purpurfarbigen Blüten als Nahrungsquelle.

Rotklee ist reich an wertvollen pflanzlichen Hormonen, Mineralstoffen, Vitaminen und Proteinen. Reich an hochwirksamen Inhaltsstoffen ist Rotklee in vielen Anwendungsgebieten vielfältig einsetzbar.

Rotklee bei Hitzewallungen

Unangenehme Hitzewalllungen zählen zu den häufigsten Symptomen, die während der Wechseljahre auftreten können. Auf starke Hitzeausbrüche folgt oft eine Kältewelle, diese Schwankungen sind für die betroffenen Frauen besonders belastend. Verantwortlich für diese hormonellen Schwankungen ist die Umstellung des Hormonstoffwechsels während der Menopause. Die Eierstöcke produzieren immer weniger Östrogen und Progesteron und der Eisprung bleibt aus. Dieses hormonelle Ungleichgewicht führt zu einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Beschwerden, starke Hitzewallungen sind dabei weit verbreitet.

Isoflavone im Rotklee sollen Hitzewallungen lindern

Die purpurfarbenen Blüten des Rotklees sind reich an Isoflavonen. Vier verschiedene, hochwertige Isoflavone sind im Rotklee enthalten, gemeinsam mit weiteren anderen Inhaltsstoffen soll die Zusammensetzung des Klees besonders wirkungsvoll sein. Diese natürlichen Pflanzenhormone im Rotklee ähneln von ihrer Struktur dem Östrogen, auch die Wirkung der beiden Substanzen ist vergleichbar. Rotklee kann wie eine pflanzliche Östrogenkur wirken und soll den Hormonhaushalt im Körper auf natürliche Weise regulieren können.

  • Durch die Nutzung von Rotklee Präparaten scheint es möglich, den sich im Umbruch befindenden Hormonhaushalt der Frau zu regulieren.
  • Hitzewallungen, die durch den schwankenden und sinkenden Östrogenspiegel ausgelöst werden, können gelindert werden.
  • Der weibliche Hormonhaushalt bleibt im Gleichgewicht, und Frau kann der Menopause entspannter entgegen sehen.

Besonders wirksam scheinen die Inhaltsstoffe, wenn die Blüten des Rotklees als eine Tee Kur über einen längeren Zeitraum zu sich genommen werden.

Rotklee bei Leberschwäche

Die Leber ist ein wichtiges Organ für die Gesundheit, sie ist eng mit der Galle, der Milz und dem Magen-Darm Trakt verbunden. Eine Erkrankung der Leber ist daher häufig mit Verdauungsbeschwerden verbunden. Die bekannteste Leberfunktion ist die Entgiftung des menschlichen Stoffwechsels. Alle Abfallstoffe und Gifte wie Nikotin, Alkohol, verdorbene Lebensmittel und Schadstoffe werden von der Leber erkannt und herausgefiltert.

Eine einseitige Ernährung, übermäßiger Verzehr von Genussmitteln, eine zu hohe Schadstoffbelastung oder Erkrankungen der Verdauungsorgane können zu Störungen der Leberfunktion und zur Leberschwäche führen. Anhaltende Müdigkeit und Verdauungsbeschwerden können häufig die ersten Anzeichen einer Leberschwäche sein.

Rotklee kann ein wichtiges Naturheilmittel sein, um die Leber zu schützen und zu stärken. Mit der Einnahme von hochwertigen Rotklee Produkten soll man die Beschwerden einer Leberschwäche mindern und vielleicht sogar heilen können. Rotklee ist reich an wertvollen Vitaminen und Pflanzenstoffen. Die hohe Anzahl an Bitterstoffen und weiteren wichtigen Inhaltsstoffe des Rotklees sollen die Funktionen der Leber und des Verdauungssystems stimulieren und schützen . Auch die Gallenblase soll bei der Bildung von Gallensaft unterstützt werden.

Besonders gut scheint sich ein Tee aus hochwertigen Extrakten des Rotklees zur Förderung der Lebertätigkeit, der Verdauungsorgane und zur Gallensaftproduktion zu eignen. Auch in Kombination mit weiteren Heilkräutern scheint er die Symptome der Leberschwäche zu lindern.

Rotklee bei Wechseljahrsbeschwerden

Die Wechseljahre sind eine Phase der körperlichen und seelischen Veränderungen durch die Umstellung des weiblichen Hormonhaushaltes. Leider kann die beginnende Menopause von unangenehmen Wechseljahrsbeschwerden wie:

begleitet werden. In der Naturheilkunde sind einige Kräuter und Pflanzen bekannt, um diese Zeit der Hormonumstellung natürlich zu unterstützen und die unangenehmen Begleiterscheinungen zu vermeiden. Eine der wirkungsvollsten Pflanzen scheint der heimische Rotklee. Rotklee soll sich aufgrund seiner besonderen Zusammensetzung sehr gut eignen, um Wechseljahrsbeschwerden zu lindern oder sogar zu vermeiden.

Rotklee enthält die wertvollen Isoflavone und Phytohormone, die ähnlich wie Östrogene vom Körper aufgenommen werden können und so für einen ausgeglichenen Hormonspiegel sorgen sollen. Durch die Verwendung von Rotklee Präparaten soll die Östrogenproduktion der Eierstöcke unterstützt werden. Hormonell bedingte Schwankungen und die damit verbundenen Begleiterscheinungen können so vermieden werden. Die Einnahme von Rotklee als wirksamen Kräutertee oder in Kapselform soll wie eine natürliche Hormontherapie auf den Körper wirken.

Rotklee lässt sich gut mit Heilkräutern kombinieren

Rotklee eignet sich gut zur Kombination mit anderen Heilkräutern. Eine Teemischung aus 20 g Rotklee-Blüten, 20 g Hopfendolden 20g, 20 g Nachtkerzen-Blüten und 20 g Salbei kann ausgleichend und wohltuend für Körper und Seele wirken und so Wechseljahrsbeschwerden scheinbar lindern. Durch die Zufuhr der pflanzlichen Östrogene und Hormone kann die Verwendung von Rotklee für einen sanften und beschwerdefreien Verlauf der Wechseljahre sorgen.

Rotklee bei Östrogenmangel

Östrogene werden in den Eierstöcken produziert und sind die wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone. Ein Östrogenmangel kann krankheitsbedingt auftreten, aber auch eine normale Alterungserscheinung sein. Eine Vielzahl an Beschwerden wie Hitzewallungen, depressiven Verstimmungen und Hautproblemen werden von einem Mangel an Östrogen ausgelöst. Langfristig kann ein Östrogenmangel die Knochendichte verschlechtern und einen Knochenabbau begünstigen.

Häufig sind Frauen in den Wechseljahren von einem Östrogenmangel betroffen. Die Eierstöcke stellen in dieser Zeit zunehmend ihre Produktion ein, durch die damit verbundene Hormonumstellung nimmt der Anteil des Geschlechtshormons Östrogen ab. Mit Hilfe der Pflanzenheilkunde lassen sich die unangenehmen Beschwerden und Begleiterscheinungen des Östrogenmangels lindern.

Rotklee soll eines der wichtigsten und wirksamsten Frauenheilkräuter sein. Die Einnahme von Rotklee scheint eine gute pflanzliche Alternative zur herkömmlichen Hormonersatztherapie. Rotklee enthält eine große Menge an verschiedenen Isoflavone. Mit diesen pflanzlichen Hormonen soll sich ein Östrogenmangel ausgleichen lassen und vorhandene Wechseljahrsbeschwerden gemildert werden. Die im Rotklee enthaltenden Isoflavone sollen wie pflanzliche Östrogene auf den Körper wirken.

Am effektivsten soll die Wirkung von Rotklee gegen Östrogenmangel bei einer längeren Anwendung in Form einer Kur sein. Um die positiven Eigenschaften von Rotklee bei Östrogenmangel nutzen zu können, sollte man hochwertige Produkte mit einem hohen Anteil der Isoflavone verwenden.

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Rotklee bei Milchdrüsen-Entzündung

Das Stillen ist für Mutter und Kind ein besonderes emotionales Erlebnis. Durch die Muttermilch wird das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, die es in der ersten Zeit benötigt. Auch wird die emotionale Bindung gefestigt. Tritt eine Milchdrüsen-Entzündung auf, kann sich das Stillen allerdings zum schmerzhaften Alptraum entwickeln. Die Milchdrüsen-Entzündung oder Mastitis ist eine bakteriell entzündliche Infektion des Brustgewebes. Schwellungen und Rötungen verursachen starke Schmerzen an der betroffenen Brust, dazu kommen häufig Fieberschübe und allgemeines Unwohlsein.

Im schlimmsten Fall kann eine Milchdrüsen-Entzündung zu einem Abszess führen, der eine chirurgische Behandlung benötigt. Bei der Milchdrüsen-Entzündung ist es oft nur unter Schmerzen möglich, das Baby zu stillen, bei einer schweren Form der Mastitis muss das Stillen eingestellt werden. Die Milchdrüsen-Entzündung wird auf herkömmliche Weise mit einem Antibiotikum behandelt. Obwohl diese Behandlung effektiv ist birgt sie einige Risiken. Über die Muttermilch nimmt das Baby ebenfalls Reste des Medikamentes zu sich, eine gestörte Darmflora könnte die Folge sein.

Rotklee als Alternative zu Antibiotika

Rotklee soll aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe wie den verschiedenen Vitaminen, Spurenelementen und Gerbstoffen blutreinigend und entzündungshemmend wirken. Eine Milchdrüsen-Entzündung kann man so auf natürliche Weise sanft und effektiv ohne Nebenwirkungen für das Baby behandeln.

  • Mit Rotklee Tinktur oder Rotklee Tee getränkte Umschläge werden zur Behandlung mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen aufgelegt. Unterstützen kann man die heilsame Wirkung des Rotklees durch das Trinken von Rotklee Tee.

Rotklee bei Rekonvaleszenz

Nach einer schweren Krankheit kann es einige Zeit dauern, bis sich der Körper von der Erkrankung erholt hat und man seine alte Kraft wieder erreicht. Diese Zeit der Genesung, die sogenannte Rekonvaleszenz, kann man mit Tees, Kapseln, Tabletten oder Tinkturen aus der Pflanzenheilkunde unterstützen. Rotklee mit seinen besonderen Inhaltsstoffen – soll den Körper und den Geist stärken und kräftigen und so zu einer erfolgreichen Rekonvaleszenz beitragen können.

Rotklee scheint ein vielseitiges Heilkraut, was den Stoffwechsel des Körpers unterstützt. Die hohe Anzahl der enthaltenen Vitamine, Spurenelemente, Eiweiß und natürlichen Hormone machen hochwertige Produkte aus Rotkleeblüten zu einem wichtigem Begleiter in der Zeit der Rekonvaleszenz. Rotklee soll blutreinigend wirken und so einen gesunden Stoffwechsel wieder aufbauen, was nach einer überstandenen Krankheit wichtig für eine vollständige Genesung ist.

Besonders wirkungsvoll scheint eine Kur mit Tee aus Rotkleeköpfen, die man mehrmals am Tag über einen Zeitraum von ca. 2 Monaten trinken kann. Rotklee eignet sich hervorragend zur Kombination mit anderen Heilkräutern, ein Tee mit Pfefferminze kann eine schnelle Genesung fördern. Rekonvaleszenz bedeutet nicht nur eine Genesung des Körpers und seiner Funktionen, auch die emotionale Seite sollte gekräftigt und aufgebaut werden.

  • Rotklee soll beruhigend, entspannend wirken und die Seele wärmen.
  • Depressive Verstimmungen und andere negative Gemütszustände sollen sich unter der Anwendung mit Rotklee verbessern und ausgleichen.

Rotklee bei Gicht

Die Stoffwechselerkrankung Gicht kann viele Auslöser haben. Neben ungesunder Ernährung, Übergewicht und mangelnde Bewegung wird Gicht auch durch einen genetisch bedingten Stoffwechseldeffekt ausgelöst. Zu den typischen Symptomen zählen

  • schmerzhafte gerötete und geschwollene Gelenke, oft sind die Zeh- und Fußgelenke betroffen.

Ein erhöhter Harnsäurespiegel ist verantwortlich für die Entstehung der Stoffwechselkrankheit. Wenn die Nieren nicht genügend Harnsäure ausscheiden können, purinreiche Nahrung zu sich genommen oder zu viel Alkohol konsumiert wird ein hoher Harnsäurespiegel begünstigt. Durch seine hochwertige Kombination an wertvollen Inhaltsstoffen scheint Rotklee eine entzündungshemmende, stärkende und reinigende Wirkung zu haben. Durch eine Blutreinigungskur mit Rotklee soll man

  • die schmerzhaften Symptome der Gicht lindern
  • und den zu hohen Hahnsäurespiegel senken können.

Die äußerliche Anwendung von Umschlägen oder Auflagen mit Rotklee Tee lindert scheinbar ebenfalls die unangenehmen Symptome der Gicht. Gleichzeitig soll der Säure Basen Haushalt wieder ausgeglichen werden und die Ausscheidungskraft der Nieren unterstützt werden.

Rotklee Tee scheint mit seiner ausgleichenden Wirkung einen gesunden Stoffwechsel zu unterstützen. Zur dauerhaften Linderung sollte man Rotklee-Tee über einen längeren Zeitraum regelmäßig anwenden. Beim Kauf von Rotklee Produkten sollte man auf einen biologisch kontrollierten Anbau der Klee Pflanzen achten. Hochwertige Produkte garantieren eine hohe Anzahl der wertvollen und wirksamen Inhaltsstoffe.

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Rotklee bei Rheuma

Viele Menschen sind von rheumatischen Beschwerden der Muskeln und Gelenke betroffen. Besonders weit verbreitet ist die rheumatoide Arthritis, eine chronische Entzündung der Gelenke. Rheuma führt zu einer Funktionsstörung der Gelenke, besonders nachts leiden die Betroffenen unter starken Schmerzen. Um rheumatische Beschwerden zu lindern und eine krankhafte Veränderung der Gelenke und Muskel zu verhindern ist es wichtig, Entzündungen vorzubeugen und diese zu mildern.

  • Eine Behandlung mit Rotklee soll die Symptome des Rheumas lindern und rheumatische Beschwerden verbessern.
  • Der eiweißreiche Rotklee soll eine zellschützende, entzündungshemmende und blutreinigende Wirkung haben.

Seine einzigartige Kombination von wertvollen Inhaltsstoffen macht Rotklee zu einem wichtigen Heilkraut bei Rheuma. Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Vitamin B3 und Niacin sind in hoher Konzentration im Rotklee enthalten. Verschiedene Pflanzenstoffe in Kombination mit Salicylaten und ätherischen Ölen sollen entgiftend und entzündungshemmend wirken. Mit hochwertigen Rotklee Präparaten lässt sich scheinbar das Immunsystem entlasten und der Stoffwechsel unterstützen, was zu einer Verbesserung der rheumatischen Beschwerden führen kann.

Nicht nur innerlich kann Rotklee in Form von Tinkturen, Kapseln oder Tee erfolgreich gegen Rheuma angewandt werden. Seine ihm zugeschriebene entzündungshemmende und aufbauende Wirkung soll Rotklee auch bei einer äußerlichen Anwendung entfalten. Bei schmerzhaft rheumatischen Entzündungen der Gelenke können Teeumschläge mit Rotklee hilfreich und schmerzlindernd sein. Bei regelmäßiger Anwendung kann die schmerzfreie Funktionalität der Gelenke länger erhalten bleiben.

Rotklee bei Verstopfung

Probleme mit den Verdauungsorganen, die zu einer Verstopfung führen können, sind weit verbreitet.

  • Mangelnde Bewegung,
  • Stress
  • und eine ungesunde Ernährung mit viel Zucker, Stärke und wenig Ballaststoffen

sind oft der Auslöser für eine Verstopfung. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann zu Verstopfung führen, ebenso Erkrankungen wie Diabetes und Darmdivertikel. Die Darmträgheit ist oft verbunden mit einem Völlegefühl und einem aufgeblähtem Bauch, die Lebensqualität der Betroffenen leidet unter einer Verstopfung. Mit Hilfe der Pflanzenheilkunde kann man eine Verstopfung auf natürlichem Weg beseitigen. Rotklee besitzt eine besonders reichhaltige Kombination gesunden und wertvollen Inhaltsstoffen und scheint sehr wirksam gegen Verstopfung.

Mit Bewegung und Rotklee die Verstopfung lindern

Neben ausreichender Entspannung, einer gesunden Ernährung und regelmäßigem Sport lässt sich eine Verstopfung mit Heilkräutern aus der Pflanzenkunde gut behandeln. Rotklee enthält neben vielen Vitaminen und gesunden Spurenelementen wichtige pflanzliche Bitterstoffe, die anregend auf das zusammenhängende Verdauungssystem wirken können.

  • Im Magen werden durch die Einnahme von Rotklee scheinbar mehr Magensäfte produziert, was zu einer leichteren Verdauung der Speisen führen kann.
  • Die Aktivität des Darms wird kann die Einnahme von ballaststoffreichen Rotklee Extrakten angeregt werden.
  • Da auch die Funktionen der Galle und Leber scheinbar unterstützt werden, soll Rotklee stärkend und ausgleichend auf das gesamte Verdauungssystem wirken.

Rotkleeblütentee gegen Verstopfung

Eine Kur mit Tee aus Rotkleeblüten ist besonders hilfreich gegen Verstopfung. Dabei trinkt man täglich 3-4 Tassen frisch aufgebrühten Tee über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Rotklee Tee kann ebenfalls vorbeugend gegen Verstopfung und andere Beschwerden der Verdauungsorgane eingesetzt werden.

Rotklee bei Appetitlosigkeit

Appetitlosigkeit kann viele verschiedene Ursachen haben. Neben möglichen Infekten und Magen-Darm Erkrankungen können auch psychische Belastungen eine Rolle spielen. Die genaue Ursache einer anhaltenden Appetitlosigkeit ist oft nicht einfach zu finden. Hier kann die Naturheilkunde helfen, die Appetitlosigkeit zu beseitigen.

Rotklee ist in der Pflanzenheilkunde ein bekanntes und wichtiges Heilkraut zur Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder. Seine besonders reichhaltige Zusammensetzung macht ihn wertvoll und vielseitig einsetzbar. Rotklee ist sehr eiweißhaltig und reich an wertvollen Inhaltstoffen wie Isoflavone, ätherisches Öle und Glykoside.

Rotklee bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht

  • Rotklee als Tee soll ausgleichend, stimmungsaufhellend und entspannend wirken. Ist psychischer Stress die Ursache der Appetitlosigkeit, kann man versuchen, mit einer Kur aus Rotklee Tee Körper und Geist wieder in einen harmonischen Einklang zu bringen.
  • Rotklee scheint ein wirksames pflanzliches Mittel bei Appetitlosigkeit durch Magen-Darm Erkrankungen. Die im Rotklee enthaltenen Bitterstoffe sollen die Produktion der Magensäfte anregen. Ein Gleichgewicht der Magensäure kann so wiederhergestellt und Verdauungsbeschwerden gelindert werden.

Besonders effektiv scheinen hier hochwertige Tinkturen und Tees aus Rotkleeextrakten, die man vor dem Essen zu sich nimmt. Auf sanfte Weise soll so der Appetit angeregt werden, da so auch die Mundschleimhaut die Mundschleimhaut die wirksamen Bitterstoffe des Rotklees gut aufnehmen kann. Ob als Kapseln, Tee oder Tinktur, mit den wertvollen Inhaltsstoffen des Rotklees soll eine Appetitlosigkeit und ihre unangenehmen Begleiterscheinungen gelindert werden.

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